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Besonderes im Passauer Land

 

 

Als Naturbesonderheit wollen wir Ihnen hier das Tier, Blume und Baum des Jahres 2017 vorstellen:

Der Waldkauz – Vogel des Jahres 2017

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Waldkauz – Foto: Marcus Bosch
NABU und  Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Waldkauz (Strix aluco) zum „Vogel des Jahres 2017“ gewählt. ADamit folgt auf den Stieglitz, Vogel des Jahres 2016, ein Eulenvogel.

Mit dem Waldkauz soll für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald oder in Parks geworben werden. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Es gilt, sie zu schützen, ihre Bestände zu stabilisieren oder zu vermehren.

Waldkäuze sind lautlose und geschickte Jäger der Nacht. Sie sehen und hören besonders gut, und finden so präzise ihre Beute. Die Bezeichnung „Kauz“ ist eine Besonderheit im deutschen Sprachraum, denn in anderen europäischen Ländern gibt es kein eigenes Wort für Eulen mit rundem Kopf ohne Federohren – sie werden wie andere Eulenarten allgemein als „Eulen“ bezeichnet.
Auch wenn sein Name anderes vermuten lässt: Der Vogel des Jahres 2017 ist keinesfalls nur im Wald zu Hause, obwohl er sich in lichten Laub- und Mischwäldern am wohlsten fühlt. Als ideal gilt ein Lebensraum mit einem Waldanteil von 40 bis 80 Prozent, dazu Lichtungen und angrenzende Felder. Längst ist er daher auch in städtischen Parkanlagen, Gärten oder auf Friedhöfen mit altem Baumbestand und geeigneten Bruthöhlen zuhause. Dabei kommt er uns Menschen recht nah, wenn er auch eher zu hören als zu sehen ist. Tagsüber versteckt er sich in Höhlen oder in dichten Baumkronen. Die Anpassungsfähigkeit bei der Wahl des Lebensraumes trägt dazu bei, dass der Waldkauz die häufigste Eule in Deutschland ist.
Glücksbringer und Todesbote
Vogel der Weisheit und Aufklärung. Todesbote und Glücksbringer. Wappenvogel der Heilkunst und Patron der überschwänglichen Trinklust: So vielseitig wie gegensätzlich sind die Bezeichnungen der Eule – und damit auch des Waldkauzes – seit Jahrtausenden. (Quelle: NABU)

Der Klatschmohn – Blume des Jahres 2017

Strahlend rot im Getreide

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Foto: Helge May

Mit der Wahl des Klatschmohns möchte die Loki Schmidt Stiftung auf die Gefährdung und den Verlust von Ackerwildpflanzen aufmerksam machen und sich für die Förderung der bunten Vielfalt im Landbau einsetzen. Eine ganze Lebensgemeinschaft, die uns seit tausenden Jahren begleitet, droht zu verschwinden. (Quelle: NABU)

Die Fichte ist Baum des Jahres 2016

Der Brotbaum der Forstwirtschaft

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Foto: Helge May

„Willst du den Wald vernichten, pflanze nichts als Fichten!“. Über keinen anderen Baum wird so viel gestritten wie über die Fichte. Geschätzt als wichtigste forstliche Einkommensquelle, steht die Fichte andererseits für artenarme und besonders naturferne Forsten. In nur wenigen Regionen Deutschland wächst die Fichte von Natur aus. Ohne den Einfluss des Menschen wäre sie wäre eine regional sehr begrenzt vorkommende Waldbaumart, die es in den allermeisten Bundesländern gar nicht gäbe. (Quelle: NABU)

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